© MAZ/Max Braun

8. August 2022:

Jugendforum Falkensee l├Ądt zur Er├Âffnungsfeier des neuen Raumes am Falkenhagener Anger ein

Das n├Ąchste Kapitel f├╝r das Falkenseer Jugendforum bricht an: Nachdem es zwischen Mai 2018 und Februar 2019 sein zu Hause im selbstorganisierten ÔÇ×EGALÔÇť neben der B80 hatte, zog es die Jugendlichen nach dem Geb├Ąudeabriss zwischen M├Ąrz 2019 und Juni 2020 in den ASB-Jugendclub ÔÇ×Alte PostÔÇť. Nach dem zweiten Umzug binnen zwei Jahren, welcher aufgrund der Schlie├čung des Jugendclubs n├Âtig wurde, ist das Jugendforum nun im Nebengeb├Ąude des Hauses am Anger untergekommen. ÔÇ×R├╝ckblickend waren wir in den letzten Jahren verh├Ąltnism├Ą├čig viel mit unseren eigenen Umz├╝gen und Raumgestaltungen besch├Ąftigt. Wir hoffen und sind zuversichtlich, dass dieser Umzug erstmal der letzte auf absehbare Zeit war.ÔÇť, res├╝miert Lennart Meyer.

Zwar erfolgte die Schl├╝ssel├╝bergabe mit dem B├╝rgermeister bereits am 28.09.2021, jedoch ist seitdem viel passiert. Der Umzug ist inzwischen komplett abgeschlossen und der ehemalige B├╝roraum des Schulamtes ist fertig eingerichtet und erstrahlt in einem komplett neuen Gewand. Nat├╝rlich wurde auch der Renovierungs- und Gestaltungsprozess durch die Pandemie verlangsamt. ÔÇ×Wir sind allerdings froh, dass wir diese harte Arbeit nun hinter uns haben und freuen uns, dass wir uns in unserem neuen Raum bereits gut einleben konnten.ÔÇť, so Charlotte Lang.

Da nun alle Arbeiten abgeschlossen sind, l├Ądt das Jugendforum am Samstag, den 20.08.2022 sehr herzlich zur Er├Âffnungsfeier des neuen Raumes im Hinterhof des Hauses am Anger ein. Ab 15:00 Uhr startet ein offizielleres Programm, zu welchem neben wichtigen Kooperationspartnerinnen des Jugendforums auch die Verteterinnen der Stadtpolitik eingeladen sind. ÔÇ×Dies ist f├╝r uns auch ein toller Anlass, um uns bei allen Akteuren aus der Stadt f├╝r die tolle Zusammenarbeit zu bedanken und gleichzeitig einen kleinen Blick in die Zukunft zu werfen.ÔÇť, begr├╝ndet Lennart Meyer diese Entscheidung. Ab 17:00 Uhr l├Ądt das Jugendforum insbesondere alle Jugendlichen der Stadt zu einem lockeren und entspannten Abend in seine R├Ąumlichkeiten ein. ÔÇ×Neben Musik und Snacks ist nat├╝rlich auch f├╝r Getr├Ąnke, verschiedene Angebote und eine lockere Stimmung gesorgt. Wir wollen gemeinsam chillen, quatschen, trinken und somit unserem Raum eine w├╝rdige Er├Âffnungsfeier geben!ÔÇť, freut sich Charlotte Lang. Spannend wird der gem├╝tlichere Teil vor allem aus einem Grund: Das Jugendforum wird am Abend den Namen des neuen Treffpunktes bekannt geben. Wer wird die Nachfolge des EGALs und der Alten Post? Kommt vorbei und erfahrt es selbst! Wir freuen uns auf euch! Eine Anmeldung zur Er├Âffnungsfeier ab 17:00 Uhr ist nicht n├Âtig.

© Staatskanzlei Brandenburg

30. Juni 2022:

Am 29.06.2022 wurden wir f├╝r unseren Beitrag zum Wettbewerb "Zukunft Ehrenamt" mit einem dritten Platz ausgezeichnet. Der Preis f├╝r unser Projekt "Fuchsteufelswild" wurde uns vom Ministerpr├Ąsidenten Dietmar Woidke und der Ministerin der Staatskanzlei Kathrin Schneider in der Brandenburgischen Landeszentrale f├╝r politische Bildung ├╝berreicht.

Fuchsteufelswild wird ein Jugendmagazin f├╝r Falkensee und die Umgebung, das wir gemeinsam mit den Sch├╝ler*innen der umliegenden Schulen und interessierten Menschen gestalten werden. Das Magazin soll parallel in Print und Digital zum kommenden Schuljahr erscheinen. Wenn ihr Interesse habt, euch daran zu beteiligen, dann meldet euch gerne bei uns.

© Jugendforum Falkensee/Lennart Meyer

27. Juni 2022:

Auch 2022 veranstalten wir wieder das Jugendforum Sommerkino im Gutspark. In diesem Jahr kommt au├čerdem eine Kids-Edition dazu, die wir am Haus am Anger zeigen. Wie in den letzten Jahren ist der Eintritt kostenlos, damit m├Âglichst alle Menschen teilnehmen k├Ânnen. Wir freuen uns aber, wenn ihr etwas Geld f├╝r die jeweils zum Film ausgew├Ąhlte gemeinn├╝tzige Organisation sammeln. Folgende Filme werden an den Abenden im Freitag gezeigt:

Da der Aufbau und Abbau, sowie der CO2-neutrale Transport mit dem Lastenrad viel Aufwand und Zeit beanspruchen, freut sich das Jugendforum ├╝ber tatkr├Ąftige Unterst├╝tzung. Interessierte, hilfsbereite Jugendliche k├Ânnen sich ├╝ber das Kontaktformular auf der Webseite melden. Auf dem selben Weg nimmt das Jugendforum auch alle Fragen und Anmerkungen zum Sommerkino entgegen.

Weitere Informationen findest Du unter www.jugendforum-fks.de/sommerkino.

© Jugendforum Falkensee/Marius Miethig

19. Juni 2022:

Jugendforum begleitete erneut die Schulfahrt der Kantschule und des LMGs

Nach zwei Jahren pandemisch bedingter Unterbrechung fand in diesem Jahr wieder die Krakau-Fahrt der Kantschule und des Lise-Meitner-Gymnasiums statt. Wir begleiteten diese wieder mit drei Personen und verst├Ąrkten somit das Betreuer:innenteam rund um die Lehrer:innen und den Schulsozialarbeiter. Zudem f├╝hrten Mahafarin, Angelina und Marius zwei Workshops zu den Themen Demokratie und Mitbestimmung mit den Jugendlichen durch und erg├Ąnzten somit den historisch lehrreichen Teil der Fahrt mit einem Blick auf die Vorteile und Verbesserungsm├Âglichkeiten unserer heutigen, demokratischen Gesellschaft.

Besonders spannend wurde es direkt am ersten Tag, als wir im Museum Galicia im j├╝dischen Viertel der Stadt zu einem Zeitzeugengespr├Ąch mit der Holocaust-├ťberlebenden Lidia Maksymowicz verabredet waren. Zusammen mit ihrer Dolmetscherin und unserer Stadtf├╝hrerin Ania Klos-Gomulec schilderte sie uns eindr├╝cklich ihre ganz pers├Ânliche Geschichte aus Auschwitz-Birkenau, wohin sie im Kindesalter mit ihrer Mutter und ihren Gro├čeltern deportiert wurde. Einige ihrer Familienmitglieder sah sie im Deportationswagon das letzte Mal in ihrem Leben. Sie berichtete von den Foltermethoden der Nazis, der Befreiung durch die sowjetischen Soldaten sowie ├╝ber ihr neues, zweiten Leben nach dem KZ und ihr Ziel, so viele Menschen wie m├Âglich ├╝ber diese Gr├Ąueltaten zu informieren.

In den folgenden Tagen stand neben den KZ-Besuchen auch die Besichtigung der ehemaligen Hauptstadt Polens an. Krakau ist als Kultur- und Universit├Ątszentrum Polens sehr gut besucht, hat ein atemberaubendes Nachtleben und strotzt vor lauter historischen, wundersch├Ânen Altbauten. Da Krakau im zweiten Weltkrieg fast vollst├Ąndig von den Bombardierungen der Nazis verschont wurde, ist der historische Stadtkern, das ehemalige j├╝dische Viertel und das Schloss auf dem Wawel-H├╝gel noch vollst├Ąndig erhalten. Wir besichtigten die Altstadt, das ehemalige j├╝dische Viertel, mehrere Synagogen und Kirchen, den Marktplatz und weitere Sehensw├╝rdigkeiten der wundersch├Ânen Stadt.

Im Rahmen der Geschichtsfahrt nach Krakau besuchten wir unter anderem die Orte, an denen nicht nur die dunkelsten Taten der deutschen Geschichte stattfanden, sondern auch die schrecklichsten Verbrechen der Menschheit durchgef├╝hrt wurden. Gemeinsam mit den Sch├╝ler:innen besuchten wir die beiden ehemaligen Konzentrationslager Auschwitz I (Stammlager) und Auschwitz II (Birkenau). Alleine in diesen KZs sind 1,1 Millionen Menschen gestorben, circa 90% davon waren J├╝d:innen. Besonders Birkenau wurde einzig und allein als Vernichtungslager errichtet ÔÇô unter schrecklichster Zwangsarbeit von den H├Ąftlingen selbst. Die industrialisierte Vernichtung von Menschen, insbesondere von J├╝d*innen sowie Sinti und Roma, war ein wesentlicher Bestandteil der nationalsozialistischen Ideologie von Hitler, Goebbels und Weiteren. W├Ąhrend der jeweils vier Stunden langen F├╝hrungen liefen wie fast die gesamten, riesigen Gel├Ąnde ab und bekamen Einblicke in die verschiedenen Bereiche der Konzentrationslager ÔÇô Frauenbl├Âcke, Kinderbl├Âcke, oder die Baracken, in welchen Josef Mengele unvorstellbare Menschenversuche an den H├Ąftlingen f├╝r seine ideologischen und rassistischen Forschungen unternahm. Besonders bedr├╝ckend waren die Ausstellungen in den Stammlager-Baracken, in welchen die abgetrennten Haare der H├Ąftlinge sowie deren Hab und Gut (Koffer und Kleidung) ausgestellt wurden. Schockierend war au├čerdem der Gang in eine der Gaskammern, in welcher man heute noch die Kratzspuren der verzweifelten und ausgehungerten Menschen fand, welche nur Sekunden von ihrem grausamen Tod entfernt waren.

Nach den KZ-Besuchen besuchten wir ein naheliegendes Kloster, dessen Keller von einem KZ-├ťberlebenden zu einer Kunstausstellung umfunktioniert wurde. Marian Kolodziej (gest. 2009) ├╝berlebte mehrere Jahre in Auschwitz, obwohl die durchschnittliche ├ťberlebenszeit nur bei wenigen Wochen lag. Er machte es sich zur Lebensaufgabe, anhand seiner Zeichnungen ├╝ber die Gef├╝hlslagen und Erlebnisse in einem Konzentrationslager zu berichten und damit auf seine eigene Weise zur Erinnerungskultur und zur Mahnung der nachfolgenden Generationen beizutragen. Die ist ihm eindrucksvoll gelungen.

Gemeinsam mit den Sch├╝ler:innen und Lehrer:innen versp├╝rten wir vor Ort viele Gef├╝hle, die teils unbeschreiblich waren. Trauer, Scham, Mitgef├╝hl, Ekel, Wut, Fassungslosigkeit sind nur wenige Worte, die ansatzweise das beschreiben k├Ânnen, was man f├╝hlt, wenn man die Gedenkst├Ątte besucht. Eine wichtige Nachricht, die wir von den F├╝hrerinnen vor Ort erhalten haben war, dass wir keine Schuld an den unmenschlichen Verbrechen haben ÔÇô daf├╝r aber eine umso gr├Â├čere Verantwortung, dass sich solche Geschehnisse nie wieder abspielen. In wenigen Jahren werden auch die letzten Holocaust-├ťberlebenden verstorben sein. Dann liegt es an uns, ihre Geschichten und Schicksale weiterzugeben, rechtsextremes, rassistisches und antisemitisches Gedankengut zu bek├Ąmpfen und uns mit aller Macht f├╝r Demokratie, Freiheit, Menschenrechte und Frieden einzusetzen. Wir k├Ânnen nicht nur nach dieser Erfahrung versichern, dass wir unsere Verantwortung weiter wahrnehmen werden.

© Jugendforum Falkensee/Lennart Meyer

8. Juni 2022:

Nachdem der Lions Club zusammen mit den Naturrangern und dem Versch├Ânerungsverein mit dem Projekt "Gr├╝ne Oase" Hochbeete am Kreisverkehr am Bahnhof Falkensee aufgestellt haben, haben wir am 01.06.2022 zusammen mit den Naturrangern, dem Haus am Anger und der Willkommensinitiative Kinder eingeladen, mit denen wir dann Holzplatten gestaltet haben. Diese wurden dann im Rahmen des Kindertages an den Hochbeeten montiert. Dazu gab es f├╝r alle Kinder als Belohnung ein Eis.

Unterst├╝tzt wird das Projekt durch das Zentrumsmanagement der Stadt Falkensee.

© Jugendforum Falkensee/Lennart Meyer

23. Mai 2022:

Am 21.05.2022 sind wir zum ersten Mal bei der Ehrenamtsb├Ârse in Paretz gewesen. Los ging es um 09:00 Uhr in Falkensee und dann knapp 25 Kilometer bei starkem Gegenwind bis nach Paretz - nat├╝rlich wie immer mit dem Lastenrad und Fahrradanh├Ąngern!
Gegen├╝ber vom Schloss konnten wir dann unseren Stand aufbauen, von unserer Arbeit berichten, uns mit anderen Initiativen austauschen und als kleine Mitmachaktion hatten wir sogar unser Siebdruck-Set und die Button-Maschine im Gep├Ąck.

Vielen Dank f├╝r die M├Âglichkeit zum Austausch und zur Vernetzung!

© Jugendforum Falkensee/Lennart Meyer

16. Mai 2022:

Jugendforum ruft Sticker-Wettbewerb aus

Sticker k├Ânnen so viel. Sie versch├Ânern dein Fahrrad, transportieren starke Messages oder lassen sich gut als Abdeckmittel von Nazi-Propaganda nutzen.

Aus diesen Gr├╝nden und noch vielen anderen organisiert das Jugendforum Falkensee nun einen ersten Sticker-Wettbewerb. Drei Themen stehen zur Auswahl: Tier- und Umweltschutz, Pride Month oder Feminismus. Wir m├Âchten dazu anregen sich selbst st├Ąrker mit diese Themen auseinanderzusetzen und das auf eine kreative Weise.

Unser Ziel ist es m├Âglichst viele Einsendungen zu bekommen und zuk├╝nftige Giveaways des Jugendforums von Kindern und Jugendlichen Falkensees gestalten zu lassen.

Dabei ist es wichtig zu betonen, dass es keine perfekt ausgearbeiteten Entw├╝rfe sein m├╝ssen. Viel entscheidender ist eine gute Idee, die zu einem der genannten Themen passt.

Skizzen, digitale Entw├╝rfe oder angedeutete Strickzeichnungen k├Ânnen bis zum 1. Juni 2022 digital als Foto oder PDF-Datei an info@jugendforum-fks.de oder ├╝ber Instagram an @jugendforumfks gesendet werden. Analog kannst du deinen Vorschlag zusammen mit deinem Namen und einer Kontakt-M├Âglichkeit in den Briefkasten des Jugendforums am Haus am Anger (Falkenhagener Stra├če 16) einwerfen. Sollte die Jury, sich f├╝r deinen Entwurf entscheiden, wirst du kontaktiert und dein Entwurf gemeinsam druckfertig gemacht.

Die besten Einsendungen zu jedem Thema werden gedruckt und sind dann f├╝r alle zum Mitnehmen beim Jugendforum Falkensee zu erhalten.

Wir sind gespannt auf deine Ideen und freuen uns ├╝ber jede Einsendung.

© Jugendforum Falkensee/Lennart Meyer

2. Mai 2022:

Am 30.04.2022 fand ein gro├čes Spendenkonzert in der Stadthalle statt. Organisiert von einem breiten B├╝ndnis unter dem Dach der Lokalen Agenda 21, wurde ein super vielf├Ąltiges Programm geboten, dass am Ende vier Stunden gut gef├╝llt hat. Knapp 800 Menschen waren dabei und lauschten der Musik verschiedener Bands, Ch├Âre und Orchestern sowie mehrerer t├Ąnzerischer Darbietungen. Dabei konnten mehr als 9.200ÔéČ f├╝r ukrainische Gefl├╝chtete in der Republik Moldau gesammelt werden, die in ein Projekt der Kindernothilfe flie├čen.

Mit dabei waren auf und hinter der B├╝hne viele junge Menschen und Sch├╝ler*innen aus den Falkenseer Schulen. Unter anderem haben sich Annika, Elia und Louis vom Jugendforum um die Licht- und Bildtechnik gek├╝mmert.

Vielen Dank an alle, die dieses Konzert erm├Âglicht haben und an alle, die so gro├čz├╝gig gespendet haben.

© Falkenseer Rosenkrieg

18. April 2022:

Seit Ende letzten Jahres finden unter dem Namen ÔÇ×Falkenseer RosenkriegÔÇť regelm├Ą├čig Poetry-Slam Workshops oder Schreibwerkst├Ątten statt.

Nun wird es am 1. Mai einen gro├čen Poetry Slam im Kino Ala geben. Haltet euch also schon mal den 1. Mai frei und besorgt per E-Mail an rosenkrieg.falkensee@gmail.com (kostenlose) Karten f├╝r euch, eure Familie, Freund:innen und Nachbarn.

© Jugendforum Falkensee/Elia Patzschke

21. M├Ąrz 2022:

Rund 50 Personen sind dem gemeinsamen Aufruf von B├ťNDNIS 90 / DIE GR├ťNEN, B├╝ndnis gegen Rechts, GR├ťNE JUGEND Havelland, DIE LINKE, Jugendforum, Jugendbeirat und der Initiative ÔÇ×Willkommen in FalkenseeÔÇť gefolgt, und wir konnten die Idee eines lebendigen Zeichens des Friedens gemeinsam umsetzen.
Trotz starken Windes hat es Elia Patzschke, unser Drohnenpilot vom Jugendforum, geschafft, das Ganze aus circa 20 Metern H├Âhe in einem Bild festzuhalten. Wir unterst├╝tzten diese Aktion auf dem Falkenhagener Feld sehr gerne.
Im Anschluss an die Aktion gab es die M├Âglichkeit, sich bei Sonnenschein ├╝ber ├ängste und Sorgen auszutauschen. Wir m├Âchten uns bei allen bedanken, die diese Aktion m├Âglich gemacht haben.